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Kanada - Kanufahren in Yukon

McQuesten River - McQuesten Lake bis zum Klondike Highway

Stewart River - McQuesten Lake bis Mayo

Tourenbeschreibung, Karten und Infos

von

Bernhard Allgeyer und Berthold Baumann, 2006

A5-Format, 36 S., Fotos: 24 farbig; 6 s/w Strichbilder; Übersichtskarten

Gewicht:  88 g

Einband: weich, Plastikbinderücken

 

EUR 11,95 (inkl. 7% MwSt.)

 

Einleitung McQuesten/Stewart

Das kanadische Yukonterritorium bietet eine Vielzahl großartiger Flüße, die mit einem Kanu befahren werden können. Geradezu klassisch ist die Route auf dem Yukon River von Whitehorse nach Dawson auf den Spuren des Goldrausches am Klondike. Das hat sich allerdings schon weit herumgesprochen, und im Sommer ist der Touristenverkehr auf dem Yukon in den letzten Jahren stark angewachsen. Wesentlich abgelegener liegen die Flüße des Gebiets um den Silver Trail, welche  in der Vergangenheit ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Erschließung des Landes gespielt haben. Gerade deshalb bieten diese Flüße eine herrliche Gelegenheit, abseits der Hauptrouten im Yukonterritorium, Einsamkeit und Natur in ursprünglicher Form zu erleben.

Auf diesen Flüßen ist man auf sich alleine gestellt. Die Tour muß gut geplant und die Ausrüstung sollte in gutem Zustand sein, denn unterwegs wird man keine Menschenseele treffen. Besondere Vorsicht ist bei den Stromschnellen walten zu lassen, denn eine Kenterung hat in diesem Gebiet fatale Folgen.

Die Flüße sind nichts für Anfänger, bieten aber erfahrenen Kanuten einige besondere Höhepunkte. Dazu gehören die Stromschnellen, das ausgesprochen vielfältige Tierleben und exzellente Angelmöglichkeiten.”

 

Einleitung Stewart River

Die hier vorgestellte Kanutour auf dem Stewart River ist nichts für Anfänger auf dem Gebiet. Sie verlangt Erfahrung, gute Kondition und körperliche Verfassung. Es gibt auf der Strecke keine Möglichkeit die Fahrt abzubrechen und verlangt damit alle Situationen, die auftreten können, selbst zu meistern und zu beherrschen. [...]

Der Oberlauf des Stewart ist selbst in der heutigen Zeit so gut wie unbekannt. Etwas für absolute Extremkünstler mit Forscherdrang.”

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